Gedanken zum Thema gesammelt auf dem Kirchentag in Bremen

Das ist meine Mission ist …

  • Menschen glücklich machen
  • Meinen Teil dazu beitragen, dass alle Menschen die gleichen Bildungschancen haben.
  • Nächstenliebe zu vermitteln!
  • Gleichberechtigung aller Menschen, egal welcher Hautfarbe.
  • Den Menschen, der mich wirklich liebt glücklich zu machen
  • Meinen Glauben mit Gleichgesinnten zu teilen und zu feiern – gern auch zu besingen!
  • In Peru eine Familie monatlich mit Geld unterstützen. Damit die Kinder zur Schule gehen können und das „Haus“ unterhalten werden kann.
  • Jugend zu zeigen, dass Glaube und Kirche Spaß machen kann und wichtig in der Gesellschaft ist.
  • Im eigenen Leben vorankommen um anderen Menschen helfen zu können
  • Eine erfolgreiche Ausbildung
  • Frieden auf der Welt zu schaffen
  • Durch Ausnutzen meiner Stärken in meinem Einflussbereich die Tage meiner Freunde lebenswerter und angenehmer machen; und sie zum Lächeln zu bringen
  • Wo ich irgend kann, setze ich mich für Strukturen, Methoden und Themen ein, die es ermöglichen oder fördern, dass Menschen ihre Persönlichkeit ganz und frei entfalten können.
  • Freude an dem menschenfreundlichen Gott verbreiten
  • Die Menschen auf dem Kirchentag über die Weite und Vielfalt von Gottes Schöpfung und seinen Menschen und ihren Kulturen erzählen
  • Menschen zusammen bringen – Gemeinschaft zu erhalten.
  • Menschen zu ermutigen und ihnen das Evangelium näherzubringen. Hoffnung ausstrahlen
  • Respekt, Liebe und Wertschätzung
  • Ich sorge für alle Menschen. Und pflege sie
  • Jungen Menschen, die in sozialschwachen Familien leben 2 Wochen lang einen schönen „Urlaub“ bereiten (Betreuerin)
  • Freude zu verbreiten! „Lach doch mal!“
  • Immer das Beste und Gute in Menschen voraussetzen!
  • Mich in Gelassenheit und Geduld üben
  • Menschen um mich herum wahrnehmen und für sie da sein
  • Erhalt + Vermittlung von Werten
  • Einheit der Christen leben
  • Dem Andern seine Würde zurückgeben
  • Versuchen so zu leben, wie Jesus es gesagt hat
  • In Liebe meinen Nächsten begegnen ohne Vorurteile annehmen und erzählen, was Jesus in meinem Leben getan hat und mir bedeutet.
  • Jugend für den Glauben/Gott begeistern
  • Polnisch – wird übersetzt: Die Schule besuchen, sich mit anderen Jugendlichen treffen, für Geschwister sorgen und anderen helfen
  • Polnisch – wird übersetzt: Ohne Geld dafür zu bekommen, anderen zu helfen
  • Gottes Wort im Radio für Jede/Jeden verständlich, weltoffen und fröhlich zu verkünden!
  • Gott in Gemeinschaft erleben und anderen helfen Gott zu erfahren und zu schätzen.
  • Junge Menschen nachhaltig in die Kirchengemeinden zu integrieren, zu begleiten und zu halten
  • Fairen Handel in der Gemeinde fördern
  • Im Kleinen (meinem Bereich) nicht zu akzeptieren, dass sich bereits Kinder verantwortungslos verhalten. Ein hoffentlich positiveres Beispiel geben!
  • Eine Kindergottesdienstgruppe während des Erwachsenengottesdienst leiten
  • Etwas verändern!
  • Wenn ich meine Augen öffne versuche ich, positiv Heute zu gestalten, es gelingt mir fast immer
  • Menschen für den Glauben gewinnen, anderen helfen und sie glücklich machen
  • Mehr Gerechtigkeit auf der Welt
  • Ein Stück von Gottes Shalom in der Welt weiterzugeben.
  • Den Menschen, die mir nahe stehen, zu helfen und so im Kleinen für eine bessere Welt zu sorgen.
  • Im Sinne von Gottes Liebe leben & diese weitergeben
  • Ich setze mich bei verschiedenen Aktionen für die Gleichberechtigung der Menschen und Bekämpfung der Armut ein. Viele kleine Schritte können die Welt verändern
  • Jede Oma zählt!
  • Mich für die Natur einzusetzen.
  • Liebe, Frieden, Wärme, Nähe, Glaube, ... in die Welt hinauszutragen! Jeden Tag und immer wieder.
  • Menschen mithilfe des Journalismus aufrütteln und für die Probleme der Welt sensibilisieren.
  • Anderen Gottes Segen Liebe & Geborgenheit zu vermitteln. Oft in dem letzten Lebensabschnitt bei z.B. Alzheimerbetreuung.
  • Die Wissenschaft nutzen um der Menschheit zu helfen!
  • Gerechtigkeit beim Klimawandel
  • Als Mediziner dort zu helfen, wo mich das Schicksal braucht!
  • Im Alltag Menschlichkeit leben
  • Menschen dazu bewegen, sich in der Welt umzugucken und sie wahrzunehmen!
  • Alle sollten respektiert werden und es sollte Gerechtigkeit herrschen.
  • Anderen Menschen zuhören!
  • Der Welt Zugang zu Bildung und Information geben.
  • Von der Freiheit reden, die uns der christliche Glauben gibt.
  • Bei mir und in meiner Umgebung mit der Nächstenliebe beginnen: think global – act local
  • Theologiestudierende „geschickt“ werden zu lassen (einschließlich meiner selbst)
  • Jugendgruppenarbeit in unserer Gemeinde
  • Ein friedliches und fröhliches Christentum verbreiten und leben
  • Selbstbestimmtes Leben und Lernen für alle Mädchen und Frauen der Welt.
  • Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe – im fremden Land mit wachen Augen staunen wie Einheimische miteinander leben
  • Ich werde weiterhin in unserer Kirche helfen.
  • theologisches Examen und dann: Verkündigung des Evangeliums
  • Menschen freundlich begegnen, ihnen helfen und Freude verbreiten
  • Ich versuche nicht zu lügen
  • Frieden u. Gerechtigkeit für alle Men­schen, Freiheit Gottes Wort hören u. leben zu dürfen
  • Gegen Hunger und Armut
  • Meinen Teil zu Gottes Schöpfung bei­tragen
  • Leben vor Pharmaprofit
  • Versuchen gleichberechtigt zu arbeiten und leben
  • Jugendlichen einen guten Start ins Leben schaffen – ob mit Gott oder Allah, aber ohne Gewaltpotential
  • Den Menschen und der Umwelt zu hel­fen (z. B. beim Erhalten des Regenwal­des)
  • Frieden auf der Welt
  • Gerechtigkeit für alle
  • Dass auch arme Kinder zur Schule gehen können
  • Frieden zwischen den Religionen durch gemeinsames Feiern, Denken und Ar­beiten
  • Für faires Leben in Menschenwürde und Glaubensfreiheit
  • Nicht nur zu „wandeln“, sondern zu HANDELN!
  • Anderen Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern
  • Zugunsten anderer auf manchen „Luxus“ zu verzichten
  • Ich möchte anderen Menschen in meiner Nähe helfen und Freude und Humor un­ter der Menschheit verteilen!
  • Menschen Frieden bringen und viel Ge­sundheit
  • Ich möchte viel über andere Länder und Nationalitäten lernen und gucken, wie andere Menschen leben
  • Keinen Krieg/Streit zu stiften! Viele Infos zu erhalten über andere Länder.
  • Aufmerksamkeit für die Situation unse­rer Welt erregen. Menschen mobilisieren etwas zu tun.
  • Als Gotteskind durchs Leben gehen und meine Mitmenschen mitzunehmen
  • Meine Mitmenschen mit Respekt zu be­handeln und ihnen ihre Würde zu lassen
  • Mit Jugendlichen die Kirche attraktiv gestalten
  • Den Gefangenen im Knast verlässlich als Christenmensch von Gott zu erzählen
  • Ich würde gerne, wenn ich alt genug bin, für eine gewisse Zeit in ärmere Länder, um dort aktiv zu helfen
  • Meinen Enkelkindern von Gottes Liebe erzählen
  • Das Leben verbessern und Freiheit zu den Menschen bringen
  • Dass alle Menschen so behandelt wer­den, wie sie es brauche! Dazu bin ich Schlichter und Betreuerin für Jugend­gruppen.
  • Ich integriere Menschen mit Behinde­rungen in unsere Gesellschaft
  • Anderen Menschen helfen, auch frei zu werden
  • Jeder soll seine Freiheit haben. Die Men­schen sollen deren Recht nicht wegneh­men.
  • Alle Menschen dürfen ihr gottgewolltes Leben leben
  • Die große Liebe und Geborgenheit
  • Allen Menschen Freiheit schenken
  • Gottes bedingungslose Liebe zu allen Menschen bezeugen
  • Dass wirklich ALLE Menschen gleich sein sollen!
  • Menschen die Hoffnung auf Leben ge­ben! Gleichberechtigung für alle.
  • Mit meinem Handeln die Welt ein biss­chen zu verbessern
  • Weltfrieden und Gummibärchen
  • Andere Menschen unterstützen! Jobhilfe für Frauen!
  • Allen dieselbe Chance zu geben
  • Kindern eine gerechte Zukunft schen­ken!
  • Gerechtes Leben für Frauen und Kinder!
  • Gegen Armut und Hunger
  • Kind großziehen
  • Mit Gottes Wort im Herzen die Welt ein bisschen besser machen!
  • Offen sein für alle Menschen, sich für sie einsetzen!
  • Soziale Gerechtigkeit für alle
  • Zugang zu menschenwürdiger Medizin
  • Mehr Verständnis zwischen Menschen
  • Jesus für alle
  • Gleiches Recht für Sinti und Roma in Deutschland
  • Gleiche Chancen für alle, v. a. in Sachen Bildung und Gesundheit
  • We are sending out the love message to the world, the love message to the world, can you feel the message of love“
  • Ich möchte dafür kämpfen, dass die Menschen sich gegenseitig achten und gerecht miteinander umgehen
  • Gerechtere Staatsformen / Menschen mit Macht in armen Ländern
  • Gleichberechtigung aller Menschen
  • Den Rassismus auf der ganzen Welt zu stoppen!
  • BeGEISTERung an die Ruhr mitbrin­gen!
  • Ich bin gegen Kinderarbeit, weil sie u. a. in Steinbrüchen arbeiten und keine Schutzkleidung haben und das ist sehr gefährlich!!
  • Die Welt vor schlechten Dingen zu schützen und den Weg in eine bessere Zukunft ebnen
  • Dankbar und großzügig sein
  • Anderen helfen, mit Leuten reden, unter­stützen
  • Es ist wichtig, wenn die Menschen zu­sammenleben! Das ist meine Mission.
  • Mit meinen Gaben ein Segen für andere zu sein
  • Gerechtigkeit für alle
  • Ich möchte den Grundstein in der Bil­dung kleiner afrikanischer Kinder legen
  • Ich würde gerne allen Kindern ein schö­nes Leben, frei von den Fehlern der Er­wachsenen, ermöglichen!
  • Bewahren Gottes Schöpfung
  • Freude an Jesus Christus als „Lebensbe­gleiter/-berater“ weitergeben
  • Die Menschen zu überzeugen, dass jeder Mensch gleich ist; er sollte nicht ausge­schlossen werden.
  • Mich für Gerechtigkeit einzusetzen und Menschen meine Hilfe anzubieten, die diese nötig haben
  • Einander stärken durch echte Akzeptanz des Mitmenschens
  • Engagement für globale Gerechtigkeit im Namen Christi